Mo

26

Feb

2024

Gut im Fluss

Hallo, da bin ich wieder!

Anstrengende Tage zuletzt, keine Gelegenheit gefunden, um mich hier gebührend auszuleben.

15 von 18 möglichen Punkten in der Rückrunde eingeheimst, sieben Zähler Vorsprung auf Rang drei... ja, okay. Wer da noch ein Haar oder andere unerwünschte Ingredienzien in der Suppe findet, wird nie Spaß am Leben haben. "3zu4" ist darüberhinaus momentan die coolste Sau aller Ergebnisse.

Hätte Elversberg zumindest eine Bude gemacht, wäre das Wochenende sogar wieder zum Einrahmen gewesen, und ich hätte viele schadenfrohe Grafiken, die längst vorbereitet waren, aus der Hüfte schießen können.

Bei den Rauten hängt ja trotzdem der Haussegen schief, weil die pösen Ultras mit einer noch viel pöseren Choreo auf die Schergen zielten.

Natürlich war das ne ganz miese Nummer da in Bergedorf, Hamburger Kessel 2.0, wenn nicht sogar noch schlimmer, weil eingepfercht in Waggons und nicht im Freien des Heiligengeistfeldes. Dennoch ist solch eine mehr oder minder plumpe Choreo taktisch ein gehöriges Eigentor, weil Täter sich nun zu Opfern machen, die üblichen Räder der Desinformation, Diffamierung und Faktenverdrehung greifen können. Kennen wir doch alle, sind immer die gleichen Mechanismen, damit weiter erfolgreich von oben nach unten getreten werden kann.

Dass junge Menschen dann mit aufgestauten Aggressionen und einem frei gelegten Nerv, was eigentlich Gerechtigkeit wert ist, mit Parolen aufwarten, die sie unterm Strich nicht weiter bringen, ist absolut verständlich. Wie könnte ich, dem man generell eine recht kurze Zündschnur bescheinigt, auch daran Kritik äußern?!

Die Erkenntnis, dass du unbedingt taktisch klug agieren solltest, statt mit der Stirn frontal gegen die Wand zu ditschen, ist ja auch eine, die einem erst über Jahre und Jahrzehnte gekommen ist.

Es gibt nur eine einzige Art und Weise der Reaktion, die in solchen Situationen ratsam ist: Humor. Humor entwaffnet. Und ohne Waffen ist der Gegner per se geschwächt.

Den Opponenten beobachten, seine neuralgischen Punkte finden, dort den Hebel ansetzen und schließlich choreografisch mit einer Mischung aus Fleiß, der unweigerlich da ist, wenn du mit Zorn aufgeladen bist, Esprit, Witz und eigener Größe etwas in die Kurve zaubern, das nicht vergisst, mit dem Finger auf die Schuldigen zu zeigen, aber dennoch selbst den größten Widersachern ein wenig die Mundwinkel nach oben zieht... und sei es auch nur für ein müdes Lächeln.

"Ganz Hamburg hasst die Polizei" ist hingegen nicht nur eine empirisch durchschaubare Falschaussage, sondern schlichtweg unschlau. Aber wie gesagt, Palaver von einem alten Sack, der genauso gut auch sein dummes Maul halten könnte ;)

Oder sich um seinen eigenen Scheiß kümmern:

 

 

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Mi

21

Feb

2024

Triumph!

Di

20

Feb

2024

Warst ein richtig guter Typ, Andi! R.I.P.

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Mo

19

Feb

2024

Ruhig, Braunweißer!

Gestern wieder sechs Monate gealtert. Zwischendrin immer mal wieder so etwas wie Schmerzen in der Herzgegend gehabt, weil Spiele des eigenen Vereins mit fortlaufender Saison immer stressiger, irgendwie ja auch immer wichtiger werden. Seltsamerweise plagen mich unterschwellige Ängste vor Versagen, finalen Katastrophen und anderen Unwegbarkeiten, obwohl die Rückrunde trotz erster Saisonschlappe doch ausgezeichnet begonnen hat. Ständig der Blick auf die Spielminuten-Uhr in der Werbebande gegenüber auf der Haupttribüne. Manchmal starre ich minutenlang drauf und feiere innerlich jede kleine Etappe auf dem stets viel zu langen Weg bis Abpfiff. Führungen (und Siege) mit nur einem Tor Vorsprung sind ja unserem Spiel gewissermaßen immanent, eine "3 zu 0-Langeweile" hält nur schwerlich Einzug. Dieses Mal war es ganz besonders schlimm, weil Braunschweig mit etwas Kaltschnäuzigkeit vor dem gegenerischen Gehäuse auch durchaus hätte gewinnen können und vielleicht sogar der stärkste Gegner 23/24 am Millerntor war.

By the way: Die Braunschweiger Daily Terror-Zaunfahne war ja mal richtig nice! Keine Ahnung, wer da dahintersteckt, denn darum geht es mir nicht. Den ganzen gestrigen Abend die beste Band aus der Stadt der Blaugelben gehört... Ja, Ihr habt mich erwischt: Im Überschwang der Siegeslaune sogar lautstark "Schluckspechte" mitgegrölt, haha!

So, morgen zeige ich wieder ein paar Sachen rum, die demnächst anstehen, aber heute ist noch Regeneration angesagt. Zur Entspannung machen andere Menschen Yoga oder lesen vielleicht mal wieder ein gutes Buch. Ich mache so etwas:

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Do

15

Feb

2024

Marseille en invité

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Mi

14

Feb

2024

Marschroute gegen aufgeblasene Niedersachsen

Di

13

Feb

2024

Mit heißer Nadel stricken

Tja, nun ist er weg, der Tim. Brauchte erstmal einen Tag, um mich von dem Schlag zu erholen.

Nein, das ist natürlich gelogen, aber dennoch stört mich der Abgang dieses Übungsleiters, an dem sich so herrlich reiben ließ. Die im letzten Beitrag gezeigte Indiana Jones-Nummer mit ihm hätte ich auch gern noch gemacht...

Vielleicht kann Steffen Baumgart ja diese Lücke halbwegs füllen, falls schließlich der gehandelte Miesepeter aus Rostock den Job bekommen sollte. Wenngleich ich dessen ruppige Art ohne ein Lachen zuviel bisher durchaus leiden konnte. Nun gut, nicht immer mit den Anderen beschäftigen, der eigene Club gibt bekanntlich genug her.

Besser noch: Von den Dingen berichten, die in eigener Regie entstehen. Gegen Braunschweig am Sonntag kommt endlich mal wieder eine neue Printausgabe um die Ecke. Wird abermals ein Kraftakt, doch noch alles rechtzeitig fertig zu bekommen, weshalb die in der Überschrift erwähnte heiße Nadel vielleicht das wichtigste Werkzeug in den kommenden Nächten werden könnte. Hier hätten wir zumindest schon mal das Cover, das ein klein wenig "zu wild" geworden ist. Aber da die meisten von Euch ja überhaupt keine Ahnung von Gestaltung, Bildaufbau oder gar dem Goldenen Schnitt haben, fällt das bestimmt niemandem auf. Oops, hätte ich mal besser die Schnauze gehalten  ;)

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So

11

Feb

2024

Trotz alledem

Ja, doof! Eigentlich ein typisches torloses Unentschieden, das niemandem wirklich in die Parade gefahren wäre. Täuscht der Eindruck, oder häufen sich derzeit auf der Torwartposition irgendwie die vermeidbaren Patzer? Nun gut, für einen echten Negativtrend reicht die momentane Konzentration von Unkonzentriertheiten natürlich noch lange nicht. Mund und den ganzen Rest: Alles abwischen!

Hinderlich an der Pleite in Magdeburg ist zudem, dass es die volle Breitseite an Schadenfreude etwas seltsam erscheinen lässt, weil du nach einer Niederlage besser ein paar Tage lang die Fresse halten solltest - selbst dann, wenn dir die erste davon erst in der Rückrunde unterläuft.

Und dennoch kann ich nicht anders:

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Fr

09

Feb

2024

Neue Runde

Wie angekündigt nun noch ein Blick auf neue Haftfolie, die ab Mittwoch im Fanladen und natürlich auch beim Heimspiel gegen Braunschweig ebendort zu haben ist:

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Do

08

Feb

2024

Stilfragen

Schönen guten Abend!

Eigentlich sollten heute neue Sachen für das kommende Heimspiel gezeigt werden, aber da wider Erwarten noch nichts angekommen ist, muss das noch für ein kurzes Weilchen verschoben werden.

Kurz überlegt, was ich alternativ hier machen kann, wobei vieles mit Bildbearbeitungen verbunden gewesen wäre, wofür ich mich leider nach einem überdurchschnittlich anstrengenden Tag nicht mehr so recht begeistern konnte.

Momentan wieder viel mit Wissenstransfer beschäftigt, weil derlei Bemühungen bei vielen der U-18 Kids auf fruchtbaren Boden stoßen. Das macht gerade große Freude, weil der aktuelle Nachwuchs, der zumeist zwischen 12 und 15 Lenze zählt, nicht nur zahlreich ist, sondern auch im Umgang sehr angenehm und unproblematisch auftritt. Da ein Großteil aus braunweißen Elternhäusern kommt, mir ja auch persönlich diverse Eltern bekannt sind, muss ich an dieser Stelle eben jene mal ausdrücklich für ihre "Erziehungsarbeit" loben: Daumen hoch, guter Job!

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Wissenstransfer. Die Weitergabe von Kniffen, Tricks und Techniken. Dabei geht es letztlich und zwangsläufig auch um das Vererben eigener Vorlieben, eigener Vorstellungen davon, was gut und was schlecht(er) ist. Ganz normale kulturelle Abläufe, die keineswegs auf das Fußball-Umfeld beschränkt sind. Überall dort, wo Ältere Jüngeren etwas zeigen können, das diese nicht als überholt und langweilig empfinden, sondern vermehrtes Interesse daran zeigen, sich vorgeführte Skills selbst anzueignen, finden solche Prozesse statt.

Aufklebermalereien können beispielsweise 2024 noch genau wie 2004 Dinge lostreten, wie ich zuletzt gerade begeistert feststellen konnte. All das Social media-Gift, die zwei Dekaden "Zwangs-Digitalisierung", die omnipräsente Reizüberflutung und all der Mist, der meiner Meinung nach eine Kindheit heutzutage viel unschöner als die, die wir in den 80ern genießen durften, macht, ist immer noch viel schwächer als der Drang, reelle Sachen mit den eigenen Händen zu erschaffen. Menschen sind analog. Zumindest so lange, bis die ersten Gehirne mittels KI digitalisiert werden können. Der alte Traum der Superreichen: Unsterblichkeit. Widerlich!

Ein Fanal gegen künstliche Intelligenz wollte ich nun eigentlich nicht halten, eher etwas einleiten, das es gar nicht gibt. Die Rede ist vom guten Style. Eine Erkenntnis, die erst in den letzten Jahren kam. Es gibt derart viele unterschiedliche Betrachtungswinkel, verschiedene Backgrounds, nicht vergleichbare Ausgangslagen, Millionen von Meinungen, die sich diametral entgegen stehen. Auf Fußballtribünen bezogen heißt das, dass du bei unserem Club anders auftreten und propagieren musst als bei... keine Ahnung... nehmen wir Energie Cottbus. Muss ich jetzt nicht ins Detail gehen, Ihr wisst, was ich meine, denke ich.

Auch wenn soeben erzählt wurde, dass es DEN guten Style nicht gibt, kann ja trotzdem die eigene Meinung, der stilistische Ansatz, den ich Donnerstags bei den Ragazzi-Treffen im Fanladen zu vermitteln versuche, durch Bildbelege, die ja mehr als tausend Worte sagen können, begründet werden:

 

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Mo

05

Feb

2024

Unangefochtenheit... welch Wohlklang!

42 Punkte... aaaah, gehen runter wie Öl! Spätestens nach dem Ausgleich hatte ich angesichts dieses Slapstick-Spielverlaufs kaum noch Pfifferlinge auf unser Team gegeben, muss ich schon zugeben. Der Hang zum Negativismus macht dir in deinem direkten Umfeld auch nur wenig Freunde, aber jeder Fan praktiziert halt andere Formen der Frustbewältigung.

Dabei wäre das jetzt eigentlich ein guter Moment, um die eigene Herangehensweise zu hinterfragen, denn unsere Mannschaft verkörpert längst einen anderen FC St. Pauli - nicht mehr einen unzuverlässigen (und dennoch sympathischen) Versagerverein, der irgendwie nur abseits des Platzes zu begeistern weiß, und der mich in Jahrzehnten zum argwöhnischen Miesepeter gemacht, bzw. sehr dazu beigetragen hat.

Hätte Hertha nicht noch den zweiten Treffer kassiert, wäre das abermals ein nahezu perfektes Wochenende gewesen. Noch sechs Punkte gegen Magdeburg und Braunschweig, dann wird das ominöse A-Wort ohne Umschweife in den Mund genommen, haha!

Meinereiner war auch nicht untätig gestern und hat eine Huldigung für den Helden von vorgestern gebastelt, die Ihr beim nächsten Heimspiel bekommen könnt:

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Fr

02

Feb

2024

Schon wieder Heimspiel?!

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Mi

31

Jan

2024

Aus Wunden werden Narben

Zwanzig vor drei, drei Stunden nach dem Elfmeterschießen.

Kriege vermutlich auch die nächsten Stunden kein Auge zu, denn der (Un-)Ruhe-Puls rast immer noch mit 120 Sachen durch das eigene System. Es gibt positives und negatives Aufgekratztsein. Ersteres macht die Gefäße wohlig warm, lässt oftmals auch Kreatives sprudeln, wenn es gelingt, das Übermaß an Energie in die richtigen Bahnen zu lenken.

Und dann ist da noch die negative Variante, der Schwermut, der einen in die Knie zwingen will. Ein Potpourri so ziemlich aller Unannehmlichkeiten in den Weiten der Gefühlsebene. Wenn mit dieser Ebene auch noch aus beachtlicher Fallhöhe Bekanntschaft gemacht werden muss, wird es meistens schmerzhaft.

Ach, Fuck! All die besserwisserische Scheiße, die ich vorhin im Fanladen mit der mir eigenen Inbrunst bereits verbreitet hatte, wollte ich jetzt ursprünglich auch hier nochmal vortragen. Warum ich IMMER den besten verfügbaren Mann auf der Torwartposition bringen muss... IMMER! So etwas halt.

Glücklicherweise war aber schon kurz zuvor die zweite Phase der Bewältigung erreicht. In dieser wird nicht mehr gekotzt, weil alles längst draussen ist. Nun muss mindestens 24 Stunden lang mit entsprechender Demut an den eigenen Wunden geleckt werden. Die üblichen der Raserei geschuldeten Selbstverstümmelungsattacken meinerseits waren jedenfalls nicht ohne Folgen: Beide Hände, rechter Fuß, linkes Knie und drei Fleischwunden. Eine der drei so ungünstig an der Außenwade platziert, dass ich nicht mal mit der Zunge rankomme...

Die Vorzeichen für Samstag sind nun natürlich nicht so doll, denn solch ein Drama schüttelt niemand mal so eben ab. Bestes Mittel gegen solch einen Trend: Trotz! Vermutlich die dritte Etappe auf dem Weg zur Besserung.

Weil am Mittwoch allerdings noch die Trauer regiert, hier noch flott der passende Soundtrack für heute:

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Mo

29

Jan

2024

Hochdruck!

Heyho, da bin ich wieder!

Diese Schmerzen... es tut höllisch weh, denn die Krämpfe in den Mundwinkeln wollen partout nicht weichen. Manchmal ist das Leben einfach nur gut zu dir.

Eigentlich der perfekte Zeitpunkt, um den status quo eine Weile voll auszukosten und zu genießen. Doch wer auf der Erfolgswelle gleitet, darf sich über Rastlosigkeit natürlich nicht beschweren, weshalb ich das Klagen über Stress und dergleichen auch nicht starten möchte.

Freizeit für Gestalterisches blieb allerdings wenig, weshalb die Sticker-Auslage morgen manch bereits bekannten Entwurf aufweist:

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Do

25

Jan

2024

Gedenktag am Samstag

Da das Spiel übermorgen ja erst um 20.30 Uhr in Düsseldorf angepfiffen wird, steht einem Besuch der Kranzniederlegung vorher um 10 Uhr vorm eigenen Stadion wenig im Wege.

Heute schon mal das dazugehörige Banner im Laden gemalt:

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Mo

22

Jan

2024

Korrektes Wochenende

Nahezu perfekt wäre es gewesen, wenn die Kicker des FC Schalke 04 vor Spielbeginn zumindest einen Tropfen Zielwasser geschluckt hätten.

Doch mangelnde Chancenverwertung ist ja nun leider nichts, das wir bei anderen Mannschaften sonderlich laut bemängeln könnten, handelt es sich doch um die wahrscheinlich einzige richtige Baustelle bei unserem derzeitigen Team. Normalerweise macht der Gegner bei solchen Torgelegenheiten nach der Pause zwei Buden, weshalb du von Glück reden kannst, wenn du am Ende noch einen Treffer erzielst und einen Zähler einstreichst. Ein Segen, dass sich Lautern derart tollpatschig angestellt hat.

Ein ausgesprochen unangenehmes Gefühl war, ist und bleibt es, wenn plötzlich eine größere Menge an Stresshormonen ausgeschüttet wird, weil ein Gegentor in der nächsten Sekunde quasi unvermeidbar erscheint. Das vorgestern war vielleicht die krasseste Nummer aller Zeiten, die der FCSP letztlich ohne Gegentreffer überstand. Zumindest kann ich mich persönlich an keine erstaunlichere Slapstick-Einlage erinnern.

 

Themenwechsel: Wie angekündigt, habe ich das Tempo hier auf dem Blog wieder gedrosselt, weil ja auch - um ehrlich zu sein - nicht jeden Tag genug zu berichten ist, als dass man sich nicht zu häufig wiederholen würde. Aber ein alle 48 Stunden-Rhythmus sollte in den kommenden Wochen durchaus machbar sein.

Momentan ist ein eher unerwartetes "Malerei-Comeback" tonangebend. Keinen Schimmer, wo das auf einmal herkam, aber es kostet Zeit und Geld:

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Mi

17

Jan

2024

Nachzügler

Tja, langsam aber sicher ist der Beitragsmarathon hier vorbei, weshalb dann auch das Tempo auf dem Blog wieder etwas gedrosselt wird. Wurde zuletzt eh zu monothematisch, immer nur Kleber-Motive wird mir selbst irgendwann zu langweilig...

Heute schon wieder, ätzend! Na kommt, da müssen wir jetzt zusammen durch:

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Di

16

Jan

2024

Ab morgen im Laden für die Fans

Na, das war heute ja wieder ein Fest! Mit nem halben Zentner Kleber auf dem Lenker durch die Straßen im Viertel zu gondeln, ist durchaus Routine. Auf Schnee und Eis aber ein Drahtseilakt mit steter Neigung gen Slapstick. Einer der ganz wenigen Momente, in denen ich es doch ein bißchen bereue, nie einen Führerschein gemacht zu haben.

Genug gejammert, kommen wir zu neuer Propagandaware in braunweiß:

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Mo

15

Jan

2024

Stress

Ich weiß nicht, ob das nur mir so geht, aber immer dann, wenn Sommer- oder Winterpausen auf die Zielgeraden einbiegen, fühle ich mich ein wenig überrumpelt.

Das war auch schon mal anders, denn beispielsweise in den 90ern wurde unliebsame Spielfreiheit Tag für Tag runtergezählt, weil Phasen ohne Fussball beinahe Folter gleichkamen.

Diesbezüglich hat natürlich eine gewisse Abnutzung stattgefunden. Vorfreude ist eine schöne Sache, aber momentan hat sich bei mir auch ein wenig Verkrampfung eingeschlichen, denn Ängste erneuten Versagens, weil wieder keine komplette Saison hindurch aufstiegsreif performt werden könnte, sind durchaus präsent. Auch die Vertragslage des Trainers beunruhigt.

Okay, letztendlich Zittern auf hohem Niveau.

Dadurch, dass für meinereiner die Rückrunde eigentlich bereits am Mittwoch um 15 Uhr, wenn der Laden erstmals wieder öffnet, beginnt, muss derzeit gut geschuftet werden, um den Gabentisch zu befüllen.

Die neuen Sachen werden hier morgen nochmal im Detail gezeigt. Heute nur schnell das Teil für Schleimkeim-Fans. Um das Ganze maximal authentisch zu gestalten, werden diese Kleber morgen von jemandem abgepackt, der eine lupenreine Ost-Punk-Vita aufweisen kann, womit ich persönlich selbstredend nicht aufwarten kann. Keep it real, Digger!

Keine Sorge, die anderen neuen Sticker sind deutlich weniger speziell ;)

Jetzt noch den passenden Song:

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So

14

Jan

2024

Nonstop Nonsens

Kiezkieker | Sankt Pauli Fanzine